Cvancara erhält Lob – Seoane erklärt Plan mit Stürmer

Tomas Cvancara geht bei Borussia Mönchengladbach in seine zweite Saison. Trainer Gerardo Seoane erklärt, wie er die Rolle des Stürmers sieht.

Mönchengladbach/Rottach-Egern – Stolze 10,5 Millionen Euro zahlte Borussia Mönchengladbach im Vorjahr für Tomas Cvancara an Sparta Prag. In seiner ersten Saison in Deutschland erzielte der Stürmer in wettbewerbsübergreifend 24 Pflichtspielen sechs Tore und bereitete drei vor. Nun hofft Trainer Gerardo Seoane auf mehr.

„Gut performt“: Seoane lobt Cvancaras Vorbereitung

„Für uns ist positiv, dass Tomas die ganze Vorbereitung mitmachen konnte, er war nicht bei der Europameisterschaft dabei. Durch seine vielen, kleinen Rückschläge konnte Tomas im letzten Jahr keine kontinuierlich, guten Leistungen zeigen“, ließ Borussia Mönchengladbachs Trainer am Donnerstag im Trainingslager in Rottach-Egern verlauten. Cvancara musste diesmal in der Vorbereitung „nicht aussetzen, er hat in allen Spielen bei den rein physischen Daten gut performt“, lobte Seoane den Angreifer.

Der 23-Jährige sei „vielleicht nicht der ideale Flügeltyp mit vielen Dribblings, er kommt mehr durch seine physische Präsenz am zweiten Pfosten und im Strafraum, wenn er eingerückt ist“, erklärte Seoane die Rolle Cvancaras und sagte zu den Plänen mit dem Tschechen: „Es ist klar, dass wir ihn mit seinen Fähigkeiten auch ganz vorne als Neuner oder Neuneinhalber in einem Zwei-Mann-Sturm mit Kleindienst oder Pléa sehen.“

Konkurriert Cvancara mit Kleindienst oder Honorat?

Auf die Frage, ob Cvancara ein Konkurrent für Tim Kleindienst oder Franck Honorat sei, stellte Seoane klar: „Alle Jungs sind Konkurrenten. Natürlich ist Cvancara keiner für (Torwart; Anm. d. Red.) Omlin, aber für alle Positionen vorne.“ Man habe „mit Nathan Ngoumou einen Spieler, der links und rechts spielen kann, mit Alassane Pléa einen auf dem linken Flügel und der Zehn“, so Seoane. Daher können die Fohlen „mit zwei richtigen Stürmern und hohen Flügelverteidigern spielen“.

Gladbachs Coach betonte: „Es ist für uns einfach wichtig, einen guten Stamm an Spielern zu haben und einen kleinen Teil, der variabel einsetzbar ist, um verschiedene Optionen zu haben.“

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