Serge Gnabry über Wechselgerüchte: „Finde ich ein bisschen crazy“

Serge Gnabry ist einer der Kandidaten beim FC Bayern, die mit einem Wechsel in Verbindung gebracht werden. Doch der Angreifer strebt keinen Abgang an.

München – Angeblich ist Newcastle United an Serge Gnabry dran. Laut der britischen Boulevardzeitung Mirror sind die Magpies sogar gewillt, rund 46,5 Millionen Euro an Ablöse für den 29-Jährigen zu bezahlen. Angeblich würde sich der FC Bayern bei einer passenden Offerte von Gnabry trennen. Er selbst aber „finde es, ehrlich gesagt, ein bisschen crazy, wie wild hin und her spekuliert wird, nicht nur mit meinem Namen, auch mit den Namen meiner Mitspieler“, so Gnabry im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.

Serge Gnabry: „Ich habe nicht gesagt, dass ich gehen will!“

Alle gehandelten Wechselkandidaten hätten „noch gültige Verträge“ und würden „nach wie vor auf höchstem Niveau Fußball spielen“, so der Offensivakteur. Auf die Frage, ob das bedeute, er wolle beim FC Bayern bleiben, antwortet Gnabry: „Ich will gesund bleiben und wieder angreifen. Ich glaube an mich und weiß, was ich der Mannschaft geben kann.“

Dabei hat FC Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß jüngst verlauten lassen, es müssten erst Spieler verkauft werden, ehe neue verpflichtet werden könnten. Gnabry könne nur für sich sprechen, dass er „wieder in Formen kommen“ möchte und „so performen“ wolle, „wie man das von mir gewohnt ist“. Sein Vertrag beim FC Bayern läuft noch bis 2026, „es gibt keinen Druck“, sagt Gnabry und stellt klar: „Ich habe auch nicht gesagt, dass ich gehen will!“

Gnabry hat von Kompany „einen hervorragenden Eindruck“

Dass der FC Bayern mit Michael Olise Konkurrenz auf seiner Position verpflichtet hat und mit Désiré Doué womöglich noch verpflichten wird, will Gnabry nicht zu denken geben. „Es geht darum, sich keine großen Gedanken darüber zu machen und sich auf sich selbst zu konzentrieren. Wenn man seine beste Leistung abliefert und der Trainer auf einen setzt, dann wird man spielen“, bekräftigt er kämpferisch.

Von Coach Vincent Kompany, Nachfolger von Thomas Tuchel, ist Gnabry bislang angetan. „Wir hatten gleich am Anfang ein entspanntes, cooles Gespräch“, verrät er. „Seine Kabinenansprachen gefallen mir, das Training gefällt mir. Ich habe einen hervorragenden Eindruck bisher.“ Ob Gnabry in den Plänen von Kompany eine wichtige Rolle spielt, wird sich allerdings erst noch zeigen.

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